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CHERY Global Safety Challenge erstmals in Europa: TIGGO 9 CSH absolviert zwei Sicherheitstests

24 Stunden im Salzwasser und anschliessend ein Unterboden-Aufsetztest: Die Hochvoltbatterie von CHERY erfüllt die festgelegten Prüfkriterien und bleibt nach dem Wiedereinbau funktionsfähig.

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Zürich, 30. September 2026 – CHERY hat seine Global Safety Challenge erstmals nach Europa gebracht und die Hochvoltbatterie des Plug-in-Hybrid-SUV TIGGO 9 CSH gleich zweimal auf die Probe gestellt: 24 Stunden im Salzwasser, gefolgt von einem Unterboden-Aufsetztest mit der wieder eingebauten Batterie. Nach dem Eintauchen erfüllte sie die Prüfkriterien für Dichtheit und elektrische Isolierung. Der TIGGO 9 CSH startete normal, und auch der Aufsetztest hinterliess keine strukturellen Schäden oder Risse am Batteriegehäuse. Mehr als 150 Medienvertreter aus 16 europäischen Ländern verfolgten die Tests an der rumänischen Schwarzmeerküste – wenige Wochen vor dem Schweizer Marktstart von CHERY.

Vom Salzwassertest zum Unterboden-Aufsetztest

Bei den CHERY Tech Days vom 22. bis 24. September 2026 wurde die Hochvoltbatterie mit einem Energieinhalt von 34,46 kWh aus dem TIGGO 9 CSH ausgebaut und vollständig in eine 3,5-prozentige Salzwasserlösung eingetaucht. Nach 24 Stunden untersuchten Ingenieure von CHERY und FEV, einem deutschen Entwicklungsdienstleister im Automobilsektor, das Batteriegehäuse, die Steckverbinder und das Überdruckventil. Sie fanden keine sichtbaren Anzeichen von Korrosion, Verformungen oder Undichtigkeiten. Im Inneren der Steckverbinder waren keine Wasserspuren festzustellen. Bei der Dichtheitsprüfung wurde ein Druckverlust von 8,067 Pa/min gemessen; der Grenzwert für das Bestehen lag bei 31 Pa/min. Der Isolationswiderstand blieb über 500 MΩ.

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Nach dem Wiedereinbau der Batterie funktionierte das Fahrzeug normal. Für den zweiten Test fuhr der TIGGO 9 CSH mit 14 bis 15 km/h über eine 250 Millimeter hohe Stufe, sodass sein Unterboden auf dem Hindernis aufsetzte. Die PVC-Beschichtung des Unterbodenschutzes wurde beim Aufsetzen beschädigt. Das Batteriegehäuse blieb strukturell unversehrt und wies keine Risse auf. Es trat kein Elektrolyt aus und es kam zu keinem thermischen Durchgehen. Auch im Fahrzeug erschien keine Sicherheitswarnung. Damit wurde das Batteriesystem zuerst als ausgebaute Komponente und anschliessend im Gesamtfahrzeug geprüft.

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«Sicherheit darf nicht nur eine Behauptung bleiben. Sie muss technisch umgesetzt, getestet und überprüft werden», sagt Aaron Zheng, Executive Deputy General Manager der Marke CHERY.

Zum mehrschichtigen Schutz der Batterie gehört eine Unterbodenschutzplatte aus hochfestem 780-MPa-Stahl. Darüber hinaus verfügt die Batterie über eine Funktion, die bei einer Kollision die Hochvoltversorgung innerhalb von zwei Millisekunden abschaltet. Ihre Zellen sind für Temperaturen von –35 °C bis 60 °C ausgelegt.

Entwickelt für europäische Anforderungen

CHERY hat seine CSH-Technologie über mehr als zwei Jahrzehnte und mehrere Generationen von Hybridantrieben entwickelt. Sie wurde in 44 wichtigen Ländern unter unterschiedlichen Fahrbedingungen getestet und validiert. Dazu zählen Meerwassertests in Indonesien, Unterbodenprüfungen in Mexiko und Hochtemperaturtests im Nahen Osten. Mit der Black Sea Safety Challenge brachte CHERY diesen Prüfansatz erstmals nach Europa.

«Unser Team bringt die Anforderungen und Erwartungen europäischer Kundinnen und Kunden früh in die Fahrzeugentwicklung ein. Das Ziel ist, unsere globale Technologiekompetenz an ihre Bedürfnisse anzupassen und Erkenntnisse aus den europäischen Märkten direkt in die Entwicklung und Validierung unserer Fahrzeuge einfliessen zu lassen», sagt Stéphane Richter, Senior Manager Vehicle Engineering bei CHERY Europe R&D in Deutschland.

Zu diesen Anforderungen gehören unterschiedliche Strassenverhältnisse und Sicherheitsanforderungen ebenso wie die Erwartungen der Kundinnen und Kunden. Diese Arbeit betrifft nicht allein den TIGGO 9, sondern auch andere Fahrzeuge und Technologien der Marke. Sie zeigt, dass CHERY in Europa über Import und Vertrieb hinaus in die technische Entwicklung eingebunden ist.

Von den Tests auf die Strasse

Neben der Black Sea Safety Challenge konnten Medienvertreter die TIGGO-Modelle selbst fahren. Ein Konvoi aus 19 Autos fuhr von Mamaia entlang der Schwarzmeerküste und durch die Region Dobrogea. Auf der Strecke waren TIGGO 4, TIGGO 7, TIGGO 8 und TIGGO 9 unterwegs. Die Testfahrt bot Gelegenheit, die Fahrzeuge unter unterschiedlichen Strassenbedingungen zu erleben.

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Sicherheit auf jeder Fahrt – für die ganze Familie

Für CHERY hat der Schutz von Familien auf jeder Fahrt hohe Priorität. Deshalb prüft das Unternehmen seine Fahrzeuge und Technologien weltweit auch unter Bedingungen wie extremer Kälte und Hitze, hoher Luftfeuchtigkeit und Trockenheit. Die Ergebnisse nutzt CHERY, um seine Technologie fortlaufend weiterzuentwickeln. Hinter diesem Ansatz steht das Markenversprechen «For Family».

Beim Schweizer Launch am 14. Oktober steht der TIGGO 9 CSH im Zentrum. Der 4,81 Meter lange Plug-in-Hybrid-SUV bietet sieben Sitzplätze auf drei Reihen und kombiniert das CHERY Super Hybrid System mit Allradantrieb. Seine Systemleistung beträgt 315 kW (428 PS), die rein elektrische Reichweite bis zu 144 Kilometer nach WLTP. Weitere Angaben zur Schweizer Ausstattung und zu den Preisen folgen zur Markteinführung. Der Vertrieb erfolgt über Luxi Motors AG.

Im Oktober 2026 veranstaltet CHERY den Chery International User Summit in Wuhu, China. Dort kommen Nutzerinnen und Nutzer aus aller Welt zusammen, um sich über die Fahrzeuge auszutauschen und mit CHERY ins Gespräch zu kommen. CHERY will seine Technologie weiterentwickeln und die Bedürfnisse seiner Kundinnen und Kunden dabei in den Mittelpunkt stellen, um ihnen auf jeder Fahrt mehr Sicherheit und Vertrauen zu vermitteln.

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ÜBER CHERY

CHERY wurde 1997 gegründet und zählt heute zu den international erfolgreichsten chinesischen Automobilmarken. Die Marke ist Teil des Markenportfolios der Chery Group. Die Unternehmensgruppe ist seit 23 Jahren in Folge Chinas führender Exporteur von Personenwagen und mit ihren Produkten in mehr als 120 Ländern und Regionen vertreten. Mit acht globalen Forschungs- und Entwicklungszentren, 36 Produktionsstandorten, mehr als 2’000 Händlern und über 1’800 Servicezentren verfügt die Chery Group über eine weltweit etablierte Infrastruktur für Forschung und Entwicklung, Fertigung und Kundenbetreuung. Die Fahrzeuge von CHERY verbinden Sicherheit, intelligente Technologien und elektrifizierte Antriebssysteme.

ÜBER LUXI MOTORS AG

Luxi Motors AG ist die Schweizer Tochtergesellschaft der internationalen Automobilgruppe Samelet, die auf den Import und Vertrieb globaler Automobilmarken spezialisiert ist. Mit Hauptsitz in Israel zählt die Samelet Group zu den führenden Automobilimporteuren und -distributoren des Landes, vertritt ein breites Portfolio internationaler Fahrzeugmarken und betreibt ein landesweites Netz von Verkaufs-, Service- und Aftersales-Standorten. Darüber hinaus ist die Unternehmensgruppe in weiteren Märkten tätig, darunter Rumänien und Griechenland. Gestützt auf die langjährige internationale Vertriebserfahrung der Samelet Group bietet Luxi Motors AG Vertriebs-, Kundenservice- und Aftersales-Leistungen, die auf die Anforderungen des Schweizer Marktes ausgerichtet sind.

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